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Tolkiens Brief 030

Shownotes

In dieser Folge wird Brief Nr. 30 vom 25. Juli 1938 besprochen. Tolkien schrieb diesen Brief an den Rütten & Loening Verlag. Tobias und Annika geben Euch eine kurze Inhaltsangabe und ordnen die Korrespondenz in den Kontext von Tolkiens Lebens- und Schaffensgeschichte ein.


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📜 Erwähnte Personen

John (Johann) Benjamin Tolkien (1752 – 1819)
war der Vater von George Tolkien und der Ururgroßvater von J.R.R. Tolkien. Er wurde in Danzig (Gdańsk) geboren und wanderte nach 1770 nach England aus. Er und seine Frau Mary sind auf dem Bunhill Fields Friedhof in London begraben, im selben Grab wie der Komponist William Shrubsole und in der Nähe seines Bruders Dan Godleip (Daniel Gottlieb) Tolkien.
Erste Erwähnung: Brief Nr. 30


💰 Erwähnte Firmen

Rütten & Loening Verlag
wurde als "Literarische Anstalt (J. Rütten)" 1844 in Frankfurt gegründet. 1857 erfolgte die Umbenennung in Rütten & Loening. Er ist heute Teil der Aufbau-Verlag GmbH & Co KG. In der Aufbau-Gruppe wird die Wortmarke Rütten & Loening als Imprint fortgeführt. Erste Erwähnung: Brief Nr. 29


🔍 Weiterführende Links und Infos


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👉 Silmaria – Kapitel für Kapitel durch das Silmarillion und andere Werke Tolkiens– verständlich, unterhaltsam und mit viel Hintergrundwissen.

✨ Viel Freude beim Hören – und teilt unsere Podcasts gerne mit allen, die Mittelerde genauso lieben wie Ihr!


Dieser Podcast wird im Auftrag der Deutschen Tolkien Gesellschaft von Auenland Productions produziert.

Kommentare (2)

Annika & Tobias

Hallo Patrizia, danke für dein Feedback und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu schreiben. Uns ist ein respektvoller, aufmerksamer und fairer Umgang im Podcast sehr wichtig. Genauso wichtig ist es für uns, solches Feedback nicht einfach stehenzulassen, sondern uns damit auseinanderzusetzen. Deshalb gehen wir in der Folge „Feedback 2026/1“ ab 01:16:33 (Kapitelmarke zu Brief 30) ausführlich darauf ein. Viele Grüße Annika & Tobias

Patrizia

Hallo :), ich finde das Konzept, die Briefe Tolkiens in einem Dialog durchzuarbeiten, super. Ich habe auf die Folge 30 schon hin gefiebert, weil ich Tolkiens Meinung sehr inspirierend finde für unsere Zeit. Ich studiere selbst Germanische Sprachwissenschaft (aufgrund Tolkien) und es stimmt mich sehr traurig, zu sehen, dass der Missbrauch weitergeht... Ich höre ab und zu auch den TolkCast und leider empfinde ich Tobias seit einigen Folgen als manchmal misogyn gegenüber Annika. Öfters wiederholt er ihre Aussagen und "mansplained" sie ihr dann noch in ausschweifender Ausgiebigkeit mit Beispielen die, finde ich, oft gar nichts mehr mit Tolkien zu tun haben. Ist dies zur Veranschaulichung für nicht studierte Leute? Wer die Podcasts hört, wird soviel Tolkien schon kennen, um keine beliebigen Alltagsbeispiel brauchen zu müssen. Ich finde Annikas Aussagen verständlich und klar, ob mit oder ohne akademischem oder Tolkien Hintergrund. Die Diskussion um nordisch und nördlich empfand ich in dieser Folge ausserordentlich als Blossstellung von Annika. Ich habe gut verstanden, was sie meinte und die Aussage, sie solle mal Ihm zuhören, fand ich keinen respektvollen Umgang, denn, hört er ihr jemals zu? Mir scheint es, es ist auch in den anderen Folgen und Podcasts auffällig, dass Tobias ihr grundlegend widerspricht, dann weiter nicht zuhört, was Sie eigentlich meinte, und einfach vornweg seinen Einschub als das einzig Mögliche darstellt. Tut mir Leid für die harsche Kritik. Ich finde den Briefepodcast super, aber manches Verhalten finde ich als unangebracht und diffamierend (als selbst eine Frau wie Annika in dieser Gesellschaft) in einem so öffentlichen Format. (Entschuldigt das fehlen von ß, ich bin aus der Schweiz und in unserer Verschriftung existiert dies nicht, es ist also kein Fehler).

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